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Erster Theil. Erster Band.
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das halbe Grenadier-Bataill. Herwarth die Häuser jenseits derSaale besetzte. Als der Fürst eintraf, zeigten sich in der Thateinige feindliche Plänkerer auf den Bergen, welche schimpften: gutSar, preußisch Kujohn rc. und nach den Schützen schössen, sichaber bald wieder zurückzogen. Da in Jena keine Kavallerie, dieFeldwacht nur 40 Pferde stark war, der Fürst aber gern Gefan-gene haben wollte, und den Feind nicht ohne Unterstützung glaubte,sandte er nach Zwetzen an den sächsischen General Senfft, ummit einigen Schwadronen herbeizueilen, zugleich die seichten Stellender Saale zu beobachten. Ehe indessen der General eintraf, wares Abend geworden, und es schien, als habe der Feind Jenanur angegriffen, um die Aufmerksamkeit der Preußen von einemernsthafteren Angriff abzulenken; denn als endlich die Feldwacheauf den Wegen nach Ziegenhain und über Wenig-Jena vorging,wurde man nichts mehr vom Feinde gewahr. Der Feind hattein der That gleichzeitig die Vorposten im Saalthale angegriffen.

Der Oberst Boguslawski war mit Tagesanbruch mit seinerInfanterie — dem eigenen Füsilker-Bataill. und denen von Rühleund Rabenau und der Jäger-Komp. Kronhelm — in die ihmangewiesene Aufstellung von Osmaritz gegangen. Zur Unter-stützung der im Thale verbleibenden Husaren von Gettkandt hatteer die Jäger-Komp. Valentini und die Schützen seines Bataillonsnebst der à reit. Batterie zurückgelassen. Um Mittag befahl derFürst die Füsilier-Bataill. Rühle und Rabenau nach Kappcllen-dorf zurückmarschiren zu lassen, und stellte den Obersten Bogus-lawski unter die Befehle des Generals Bila.

Gegen 2 Uhr griff die Avantgarde des M. Lannes die Postendes Husaren -Regmts. Gettkandt vor Maua an und drängte siezurück. Die feindliche leichte Infanterie erstieg die Thalhvhen zurSeite und besetzte die bebuschten Flußufer, so daß die Husarensich genöthigt sahen, unter dem Schutz der Jäger und Schützen,heftig gedrängt und mit Verlust von 1 Offizier, 22 Mann und26 Pferden bis hinter Winzerle zurückzugehen, wo die reit. Artil-lerie den Feind vom Debouschircn augenblicklich zurückhielt, auchfrische Kräfte zur Aufnahme bereit standen.

Der Oberst Erichsen, der bei Burgau kommandirte, hatteI. 21

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