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dem Fürsten Hohenlohe, dessen Entwickelung über Vicrzehnhcili-gen man entdecken sonnte, bereits verloren war.
Zweiter Mloment.
Das Holtzcndorfsche Detaschement wird durch das Soultsche Korps geworfenund zieht sich auf Apolda zurück. Die Infanterie der preußischen DivisionGrawert erreicht die Gegend von Vierzchn-Heiligen, welches Dorf von denFranzosen besetzt wird. Das Gefecht kommt zum Stehen. General Rüche!
setzt sich in Marsch zur Unterstützung des Fürsten Hohenlohe.
Die Lage des Generals Holtzendorf war höchst gefährlich.
In der Front einen an Infanterie sehr überlegenen Feind undgar keine Vortheile des Terrains; hinter sich einen Grund, dernur an wenigen Stellen durchschritten werden konnte und dieGefahr, auch von dieser Seite in jedem Augenblick angegriffen zuwerden. Es gab für den General nur zwei Auswege: entwedersich die Verbindung mit dem Fürsten gewaltsam zu eröffnen, oderim Angesichte des Feindes über den Grund zurückzugehen, umjenseits desselben die Verbindung auf einem Umwege zu bewerk-stelligen. Er wählte den Ersteren. Man wollte in Bataillons-Echelons vom rechten Flügel angreifen; die Artillerie sollte dieAttake unterstützen. Der Hauptmann Valentini ging zum Fürstenzurück, um über den Entschluß des Generals zu berichten. DerAngriff geschah in großer Ordnung nach 10 Uhr, die Schützenvoran, dann auf dem rechten Flügel das Grenadierbataill. Losch inund je 200 Schritt links rückwärts in Echelons die andern Ba-taillone. Die feindlichen Tirailleurs wichen dem Stoße aus bisan das Lohholz, wo sie von den nachfolgenden Truppen verstärktwurden und sich ein Feucrgefecht entspann, das ohne Erfolg blieb.Man konnte nicht weiter vordringen, und da der General Holtzen-dorf aus den Bewegungen und dem Feuer der preußischen Trup-pen bei Vierzehnheiligen zu bemerken glaubte, daß dieselben denRückzug angetreten hätten, auch der Feind von Zwetzen aus dieAufstellung links bedrohte, so befahl er den Rückzug über das ^Defilee, um sich dort wieder zu setzen. Durch den Echelon-An-griff hatte man wenigstens den Vortheil erreicht, daß der Feind