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dehnte sich rechts aus und unterstützt von dem 40. Jnf.-Regmt.des Lannesschen Korps warf es sich nach Vierzehnheiligen undsetzte sich in dem Dorfe fest; das 21. leichte Rcgmt. folgte aufVierzehnheiligen, das 17. leichte Jnf.-Regmt. ging über Krip-pendorf im Grunde vor, um diesen aufzuklären, während der Restdes Lannesschen Korps wohl noch in der früher inne gehabtenStellung, so auch die Brigade Wedell in der Flankenstellung amPfarrholz in der Richtung auf Alten-Grönne gegen das Holtzcn-dorfsche Detaschemcnt verblieb. Das Grenadierbataill. der Rcp-schen Avantgarde schob sich bis vorwärts des kleinen Gehölzeszwischen Jsscrstädt und Vierzehnheiligen vor und formirte einQuarree; das 25. leichte Jnf.-Regmt. mit einem Bataillon linksdaneben, während das andere Bataillon unter dem Chef des Gc-ncralstabs des Neyschcn Korps, dem Obersten Jomini, weiter links! am Rande des Jsserstädter Forstes vorging. Als es daselbst denj rechten Flügel der Verbündeten, die Sachsen erblickte, auch in das
I Kartätschfeucr der Batterie Großmann gcricth, warf es sich, in
Tirailleurs ausschwärmend, in den Forst und nach Jsserstätt, undder Oberst Jomini ließ dem M. Nep die Anwesenheit bedeutenderpreußischer Streitkräfte hinter dem Jsserstädter Forst melden. DerMarschall blieb nun mit seiner kleinen Truppcnzahl zwischen Vier-zehnheiligcn und dem Forste halten, um den Gegner zu impo-niren und zu verhüten, daß derselbe vor dem Eintreffen des Auge-reauschen Korps die Offensive ergreife, indem er überzeugt war,daß es dem M. Augereau gelingen werde, den rechten Flügel derPreußen von dem vor Vierzehnheiligen gänzlich zu trennen.
Der Fürst Hohenlohe war durch den Verlust der reit. Batt.Steinwehr und durch den Vorfall mit der Kavallerie sehr heruntcr-gestimmt und gab von nun an alle Versuche noch etwas Bedeuten-des mit dieser Waffe zu unternehmen auf, so daß auch kein Führerernannt wurde, der ein gemeinsames Wirken derselben hätte herbei-führen können. Um nun nicht abermals die Kavallerie auf dieeigene Infanterie geworfen zu sehen, auch wohl weil sie bereitsvon dem Feuer aus Vierzehnheiligen zu leiden begann, befahlder Fürst, daß die Kavallerie zurückgehen und sich theils hinter,