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dem bayerschen lftett Linien-Jnfanterie-Regiment, dem Dragoner-Regiment Minucci und einer leichten Batterie von den Truppendes Generals Deroy, und das Iste Bataillon des 13. Linien-Jn-fanterie-Regiments aus Bricg;
2) das 14. Linien-Jnfanterie-Regiment vom Detaschementdes Generals Lefebvre rückt in Garnison nach Schwcidnitz;
3) der General Lefebvre geht in formten Märschen mit dem6. Linien-Jnfanterie-Regiment, den leichten Bataillonen Zoller undPreising, dem Chevaurlegers-Regiment Leiningen und einer leich-ten Batterie nach Breslau;
4) der General Vandamme sendet unter einem Brigade-General die beiden Württembergischen leichten Bataillone undsein bestes Infanterie-Regiment zur einstweiligen Besatzung vonBreslau.
Kaum waren diese Befehle erlassen, als Napoleon in einerneuen Ordre lediglich den Marsch der Division Wrede zum 5. Korpsnach Polen verlangte, und mithin eine abändernde Dispositionertheilt werden mußte, nach welcher:
nur das Iste bapcrsche Linien-Jnfantcrie-Regiment nach Bres-lau zur Garnison abrücken, der General Mezzanelli in seine frühereAufstellung zurückkehren, der General Lefebvre vorläufig bei Bres-lau kantoniren und das württembergische Detaschement sich dembereits von Schweidnitz gegen Neiße abmarschirten General Van-dammc wieder anschließen sollte. Die unter dem General-Stabs-offizier Reubel abkommandirten Truppen sollten in ihr früheresVerhältniß zurückkehren.
Hiernach brach am 22. Februar die 2!e bayersche DivisionWrede, einstweilen unter dem Befehl des Generals Grafen Mi-nucci, nach Warschau auf. Es war ihr noch das Chevaurlegers-Regiment Leiningen und die Rcservebattcrie der Division Deroyzugefügt worden, um der von Napoleon gewünschten Stärke inetwas näher zu kommen.
Um den Abmarsch des Generals Lefebvre aus der GrafschaftGlatz so viel als möglich unschädlich zu machen, war dem Gene-ral Vandamme aufgetragen worden, am 18. Februar von Schweid-nitz aufzubrechen und über Waldenburg und Neurode, mit dem