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in Gemeinschaft mit den Schweden unter dem Oberbefehl desKönigs von Schweden gegen die Franzosen zu agiren, diesen ganzPommern zu entreißen, die bereits eroberten Küstenplätze zurück-zuerobern, oder deren Belagerungen aufheben zu machen, und sozum glücklichen Erfolg der Operationen der verbündeten Haupt-Armee nachdrücklich beizutragen. Diese Konvention bestimmte denKönig von Schweden, den Waffenstillstand nicht in dem Umfangeanzuerkennen, in dem er neuerdings geschlossen worden war; erhatte sogar verheißen, denselben aufzukündigen und Kriegsschiffezu senden, um behülflich zu sein, die Franzosen von der Nehrungzu vertreiben und Danzig zu entsetzen.
Im Laufe des Mai's bis in den ersten Tagen des Juni'strafen die zur Erpedition bestimmten preußischen Truppen allmä-lig auf der Insel Rügen, meist schlecht oder dürftig ausgerüstet,ein. Nach den Rapporten betrugen die Stärken derselben:
das Jnf-Regt. Rüts ....
46 Offiz.
1614 Mann,
- Grenadierbat. Wangenheim:
18
-
783 -
- Rescrvebat. Sierakowski
16
-
649 -
- Füsilierbat. Schachtmeyer .
19
-
669 -
die Fußjägerkompagnie Goffin .
4
-
213 -
reitende Artillerie.
2
-
103 -
Marwitzsches Freikorps . . .
25
-
629 -
Schill'sches Freikorps ....
14
-
542 -
zusammen
144 Offiz.
4202 Mann,
mit 497 Knechten 1028 Pferden.
Es kamen noch hinzu: 2 Schwadronen Königin-Dragonermit etwa 300 Pferden, und 2 Schwadronen Blücher-Husaren mitetwa 300 Pferden, die erst später eintrafen.
Der Oberst Bülow war mit der Organisation der Infan-terie, der Oberst-Lieutenant und Flügel-Adjutant Borstell mit derder Kavallerie des Korps beauftragt worden.
Am 29. Mai langte der General Blücher in Stralsund anund erließ am I.Juni folgende Proklamation:
„Es ist von Sr. Majestät dem Könige von Preußen, mei-nem Herrn, mir das Kommando über ein Korps preußischer Trup-pen übertragen worden, welches, vereinigt mit dem schwedischen