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„Aber nicht der schlechteste Theil des Heeres, fährt derMarkgraf fort, ist die Artillerie; denn zu unsern Zeiten kannkeine Armee, wie groß sie auch sei, weder zu Wasser, nochzu Lande etwas ausrichten, ohne eine genugsam bestellte Ar-tillerie." Zu einer Armee von 32,000 Mann, schlägt er anGeschütz vorr
6 Falkonets zu 3 Pfund,
6 doppelte FalkonetS zu 6 Pfund,
6 Feldstücke zu 12 Pfund,
12 halbe Karthaunen zu 24 Pfund,
6 ganze - - 48 ,
3 Mörser zu 8" im Diameter.
Diese Artillerie mußte mit allem Zubehör reichlich ver-sehen sein, und mußten sich außerdem an Feldrequisiten undSchanzzeug bei derselben befinden:
VOO Schubkarren,
10,000 Spaten, Hacken und anderes Schanzzeug,
1 Schiffbrücke,
1 Feld schmiede,
30 Petarden,
1 Brechzeug.
An Ammunition wurde für ein jedes Stück 500 Schüsseerfordert.
An Artillerkebedienten waren erforderlich:
1 General,
1 Generallieutenant,
1 Zeugmeister oder Commissär, der die Rechnn»-^ gen führt,
1 Oberzeugwart oder Oberstconstabel, unterdessenBefehl die Büchsenmeister und Hand-langer stehen,
1 Zeugschreiber,
9 Zeugdiener, die lesen und schreiben können,
9 Conducteurs oder Pulvermacher,
9 Pulverfaßmacher oder Binder, ^