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Das Kriegswesen der Kaiserlichen und Schweden zur Zeit des dreissigjährigen Krieges : mit besonderer Rücksichtnahme auf Aufbringung, Ergänzung, Unterhalt und Kriegszucht der Truppen : nebst den Schlachten bei Breitenfeld und Lützen / bearbeitet und kritisch beleuchtet von J. Heilmann
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Rekapitulation.

Jnfant.-Reg. Cavall.-Reg.

Avantgarde . 5

I. Treffen 7 14

II. Treffen 7 5

Reserve 3 3

17 Jnf.- und 27 Cavall.-Rg.

21,000 Mann Infanterie_11,000 Mann Kavallerie_

Zusammen 32,000 Mann mit 26 Geschützen*)

a. schwere Geschütze 13

b. leichte Geschütze 13

Summa 26 Geschütze.

Die schweren Geschütze, in einer Batterie formirt, warenauf einer Anhöhe, welche sich zwischen der Kavallerie deSrechten Flügels und der Infanterie befand, und die leichten Ge-schütze, gleichfalls in einer Batterie formirt, vor der Front derInfanterie placirt.

Die Frontbreite der Schlachtordnung betrug 9902^ rheinl.oder 4225 Schritte**). ,

*) Nach Chemnitz S. 213 bestand die ganze Artillerie aus 27 Stückennnd zwar II halbe und 1 Viertel Karthaune, 4l6Pfd., 38Pfd., dieandern waren kleine und Steinstücke. Nach andern sollen die Kaiserlichen36 Geschütze gehabt haben.

**) Der Verfasser des tablenu militsirs bei Francheville berechnet dieFrontbreite wie folgt: '

6 große Eskadrons auf dem rechten Flügel mitlii Cinrechnung der Intervallen gleich der Front-breite , nebst den Intervallen zwischen den Com-pagnien und dem Raum für die Offiziere . . . 3016'rhl.

1i> Vierecke Infanterie.1216'rhl.

5 Eskadrons auf dem linken Flügel. 5670' rhl.

Summa 9902'rhl. od.422LSchrItte-

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