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Das Kriegswesen der Kaiserlichen und Schweden zur Zeit des dreissigjährigen Krieges : mit besonderer Rücksichtnahme auf Aufbringung, Ergänzung, Unterhalt und Kriegszucht der Truppen : nebst den Schlachten bei Breitenfeld und Lützen / bearbeitet und kritisch beleuchtet von J. Heilmann
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Aschersleben und Halberstadt gerückt, sehr schwach und kraftlosvon den erhaltenen Schüssen, die schwarzblaue tumorss verursachthaben, die der Balbierec geöffnet und verbunden haben soll.Wie viele der Feinde auf dem Platze geblieben, kann man sopräcise nicht wissen, allein man vermuthet gegen dreitausend.Von den Tillyschen Obersten sind Schönberg, der Artilleriegeneral* und Erwitt, der Generalmajor, gleich erschossen worden. DerHerzog von Holstein wurde gequetscht und gefangen nach Eilen-burg geführt, wo er den 9. dieses entschlief. Gefangene habenwir so viele bekommen, daß wir damit sowohl unsere alten Re-gimenter completiren als neue aufstellen können. Von höherenOfsicieren haben wir Teufel, Kallenbach und Hall, die Oberst-lieutenants AdlerkaS und Damitz und den Rittmeister Lange Fritzgenannt verloren, die alle mit Tod abgegangen. Courville sagteman anfänglich auch todt, nun vernehmen wir aber, daß er ge-fangen ist. Und obgleich der Verlust so tapferer Männer höch-lich zu regrettiren ist, so ist doch dieser Sieg (von dem summaroi hier aussen beinahe abhängt) so merkwürdig, daß wir alleUrsache haben, Gott zu danken, der uns mildiglich beschützt hatin so evidenter Gefahr, daß wir in gleicher kaum früher gewe-sen sind.

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König Gustav Adolf an die Pfalzgräfin.

Halle, den 14. September 1631.

Den 7. dieses MonatS haben wir dem General Lilly eineoffene Feldschlacht geliefert, in der Gott für und mit uns ge-fochten und die Gnade verliehen, daß wir nach einem hartenKampfe Meister des Schlachtfeldes geworden sind, dem Feinde

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