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einige tausend Mann erschlagen haben, ihn auf die Flucht ge-sagt, alle. seine Feldstücke, kleinere und größere, erobert, ihm sechs»undsechzlg i Fahnen und zweiundzwanzig Kornetten abgenommenund so ganz und, gar seine Armee ruinirt, daß wir ungehindertgehen-können wohin es uns beliebt. ,l ^ "
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Tilly an den Kaiser.
Halberstadt, den 21. September 1631.
Allerdurchlauchtigister w. '
Demenach E. K. M. mir allergenedigist anbeuolchen haben,Chur Sachsen zur Niederlegung der Waffen vnd rvnunoivrung deßLeibzischec schluseß zu clisponioren, in verbleib vnd verweillungaber hindan gesetzet, allß Ihm« dem Churfürsten die Waffen nie-derlegen zumachen; Alß wieder E. K. M. allergenedigist ver-nohmmen haben, daß Höchstgenannter Churfürst sich zu solchemmit nichte» bequemmen wollen, sondern sich vilmehr gesteckhet,Neue Patenly außgeben, mit dem Khönig vß Schweden Jelenzer vnd mehr oorrvsgonäiret, bis Er sich entlich mit Jhmegar eoniungiret hat. Alß habe zu allecvnderthenigster Volg vndgehorsamb, vnd daß mir alle lebenßmittle ermanglet haben, vndabgeschnitten feint gewesen, mich Merseburg hernach Leibhig mitsooorstt bemcchtiget, So denn 16. geschehen, gleich dacvf den 17.ist der König mit Zuthuen beeder Churfürsten Sachsen vnd Bran-denburg mechtig starkh ankhomm'en, vnd mich zueschlagen geklun-gen, wie es nun abgelösten, vnd daß daß Unglückh zuletzt mehralß daß glückh gewalt hat, geruhen E. K. M. Jhmy durch ge-genwärtigen Leuttenant Adamen Regensperger von Regensperg
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