werden sollten, ohne dabei auf die grade Richtung mehrerer Batail-lons und Regimenter in einer Linie Rücksicht zu nehmen, daß eraber künftighin nur allein die Aubindungö-Punkte der beiden Flü-gel des ersten Treffens bestimmen, und dabei befehlen würde, welcheRegimenter und Bataillons aus der Linie herausgenommen und inden von ihm angewiesenen nächsten Städten und Dörfern inKantonnirung verlegt werden sollten; ferner, daß das zweite Tref-fen Infanterie, wenn nichts hinderte, zoo Schritt hinter das erste,und soviel als sich thun lassen wolle, mit diesem gleichlaufend, undwenn es weniger Baiaillons als das erste enthielte, dafür mit grö-ßer» Intervallen abgesteckt werden sollte; daß er endlich jedesmalbefehlen würde, ob auch die Reuterei nach der Schlacht-Ordnungauf die Flügel, oder im dritten Treffen hinter das Fußvolk, oderirgendwo theilweise mit in der Linie oder den Treffen kampiren sollte.
Aus dieser Anordnung war bereits zur Genüge einzusehen,daß der König künftighin bei den Sägern von aller ängstlichenGleichheit und allen genauen Ebenmaßen abgehen wollte, damitdie Lagerplätze der einzelnen Regimenter und Bataillons dem je-desmaligen Terrän desto besser angepaßt werden könnten.
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Weil alles, was unmittelbar von diesem großen König her-rührt, aufbewahrt zu werden würdig ist, so schalten wir hier die
In-