I^VII
i t das Geld verschaffen können , und hiemit sich derFürsorge entladen mögte,
H/ Die Arbeit des Kriegers trägt auch Geld, aber
st. > in F r i e d e n, der durch seineTapferkeit erkämpft,
& durch seinen Muth erhalten wird, in der ruhigen
rö ungestörten Beschäftigung mit Kunst und Gewerb,)- die örst durch sene möglich wird, daher sie auch
er die Unkosten dafür für ihren Gewinn abziehen und
ö, abtragen müssen, Tacitus sagt daher recht,se //die Ruhe der Völker kann nicht ohne Heere,ir Heere nicht ohne Sold, und'Sold nicht ohneSteuer bestehen;//*) *'
und Augustinus :
1F . //»u dem Ende zahlen wir Steuers daß dem Sol,t daten fein Wold bezahkt werde**).
'N' Wir haben schon im Eingang die Aeusserung
n des Thucydides über die Wichtigkeit des Reich,iß thüms, und des Geldes für den Krieg angeführt.
Aristoteles, Diodor von Sizilien, und DioCassius würdigen eben so hoch den. Werth desGe^l 8m als Kriegsmittel***). Tacirus erzählt von demI! _ ■ .
r
• Tacil, Hist. L. IV.
'*) S, August, contra Faustum , L, XXII. c 74»
***) Aristo t. Pdit. L. VII. c. i5. L, VIII, c. S. i«.
, N ioil, 8>c. Nist imiv, L, 11,
Uio. Cassii, Vü?i>,