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Lehrbuch der Kriegswirtschaftslehre : oder Grundsätze zur Verwaltung des Kriegswesens, im Frieden und im Kriege / von C.M. Morin ; nach der zweiten Ausgabe der französischen Grundschrift frei übersetzt, mit einer Einleitung, berichtigenden Zusätzen und Anmerkungen versehen von Ferdinand von Schmid
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i t das Geld verschaffen können , und hiemit sich derFürsorge entladen mögte,

H/ Die Arbeit des Kriegers trägt auch Geld, aber

st. > in F r i e d e n, der durch seineTapferkeit erkämpft,

& durch seinen Muth erhalten wird, in der ruhigen

rö ungestörten Beschäftigung mit Kunst und Gewerb,)- die örst durch sene möglich wird, daher sie auch

er die Unkosten dafür für ihren Gewinn abziehen und

ö, abtragen müssen, Tacitus sagt daher recht,se //die Ruhe der Völker kann nicht ohne Heere,ir Heere nicht ohne Sold, und'Sold nicht ohneSteuer bestehen;//*) *'

und Augustinus :

1F . //»u dem Ende zahlen wir Steuers daß dem Sol,t daten fein Wold bezahkt werde**).

'N' Wir haben schon im Eingang die Aeusserung

n des Thucydides über die Wichtigkeit des Reich,iß thüms, und des Geldes für den Krieg angeführt.

Aristoteles, Diodor von Sizilien, und DioCassius würdigen eben so hoch den. Werth desGe^l 8m als Kriegsmittel***). Tacirus erzählt von demI! _ ■ .

r

• Tacil, Hist. L. IV.

'*) S, August, contra Faustum , L, XXII. c 74»

***) Aristo t. Pdit. L. VII. c. i5. L, VIII, c. S. i«.

, N ioil, 8>c. Nist imiv, L, 11,

Uio. Cassii, Vü?i>,