rer und faßlicher Inbegriff unentbehrlich. Die,1er liegt hier vor.
Wir übergeben unsern deutschenMitbür,gern hie mit das erste Werk in d e u c sch e rSprache Las die Kriegswirthschaft inihrem ganzen Umfange abhandelt.
Wir arbeiten zwar seit 16 Jahren an Wer,ken über die Kriegsheer es lehre und die ge,samten eigentlichen Kriegswissenschafcen; unserHandbuch für Kriegswicthschaft istauch längst in allen Theilen vollendet,gleichwohl haben wir vorgezogen / diese Bearbei,tung der Schrift eines Auslanders vorangehen zulassen, da sie das Werk eines vielgeübten Geschäfts-mannes und der Zeit nach früher erschienen/ als un-sere eigenen Versuche beginnen können / da sie fer-ner in Frankreich den verdienten Beifall und meh-
Auflagen erlangt hat.
Wir befolgen Hiebei die Lehre / welche P u y-1 °kgur gegeben (s. oben S. 40) und glauben so,wohl unser Werk selbst reicher ausstatten zu können,wen» wir uns vielseitiger mit den Erfahrungen An-öei 'et beschäftigen , als auch wirksamer auf die Le«f ei ’ zu werden, wenn sie zum voraus überzeugt seyn,können/ das; wir mit dem Gegenstand vertraut sind.
Die Schriftsteller über Staatslehre habengewöhnlich das Kriegswesen und nahmentlich