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Stetigkeiten cler Beschleunigungen und ohne Verletzung derBedingungsgleichungen. Er will lebende, insbesondere be-wusste Wesen von unbelebten dadurch unterscheiden, dassjenen Bewegungsgleichungen mit singulären Lösungen, diesensolche mit nur allgemeinen Lösungen entsprechen. Beibewussten Wesen würde der Wille le principe directeur bilden.Die Unbegreiflichkeit dieses Princips entspricht derjenigendes Bewusstseins überhaupt.
Saint-Venant und Boitssinesq halten auf Grund ihrerErörterungen den Widerspruch zwischen mechanischem De-terminismus und Willensfreiheit für endgültig beseitigt.Man mag ihren Schlüssen zustimmen oder nicht, zur Ver-neinung der Willensfreiheit gibt die Mechanik keine Unterlage.Die Anschauungen und Resultate derselben sind durch mensch-liche Urtheilsfähigkeit und Erfahrung bedingt, die Erfahrungreicht aber nicht bis zum Verhältniss von Wille und Be-wegung. Wir können aus keiner unsrer Gleichungen einResultat ableiten, welches als Empfindung zu definiren wäre,und umgekehrt würden Einwirkungen bewusster und unbe-wusster Wesen zu denselben Gleichungen Veranlassung ge-ben, für Bewusstsein ist kein Raum in der Mechanik. Danun das Bewusstsein vorhanden ist und Niemand seine Be-ziehungen zu mechanischen Vorgängen leugnet, so muss eineBerufung auf die Mechanik beim Ausschluss der Willens-freiheit als unbegründet verworfen werden (Zusätze VIII).
IX.
Soweit bisher von Kräften zwischen Körpern oder Kör-perpunkten die Rede war, hatten wir keineswegs Einwirkungendurch den leeren Raum im Auge, die Frage nach dem Wesender Kräfte blieb dahingestellt. Diese Frage ist aber fürunser Priucip von Bedeutung. Kann ein Körper da wirken,wo er nicht ist? Bis vor Kurzem hat man solche Fern-wirkungun fast allgemein zugelassen und die NewtonscheGravitation als Beispiel angeführt. Das Anrufen Newtons