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' bald in dem reißenden Gewässer den Tod gefunden. Am
i soten war es zwar gefallen, aber die Wege ailenth al.
" ben grundlos und zerrissen. Nur diesem Zufall
° verdankte es der Feind, daß er Zeit und Gelegenheit ge.
e wann, seine Kräfte zu sammeln, und weitere Hindernisse
» entgegen zu setzen. Dem ungeachtet eilte das Heer von
Jnnerösterreich im raschen Siegesläufe bis an die Etsch,ie und nur entfernte Unfälle hemmten es auf der ehrenvollen
^ Bahn, nachdem es binnen zwanzig Tagen von den Land.
marken Körnchens ins Angesicht der Thürme von Veronagedrungen war, eine ganze Provinz und wohlgefüllte Spei-» cher erobert, über 20,000 Feinde gefangen, und wiewohl
5 , stets gegen die Uebermacht, dennoch immer glücklich gestrit»
re ten hatte. Wahrend das Heer den Sieg bei Fontanafred-
e. da errang, rückte Oberst Giurkovich an die Piave, besetzte
:r Leniyten Ponte di Piave, Novale, Romana-l, Salgaredo,d Dona.
r« Zuccari war ben izten in Cadore mit dem Major
n La Notte, der von Tyrol aus dahin streifte, zufammenge.
!" kommen. Letzterer wandte sich nun durch Agordo nach
le Fleims, Zuccari Belluno zu. Am 17. erreichte er diesen
e. Ort; 800 Feinde standen in Feltre; da er zu schwach war,
a« verließ er Belluno, und zog sich nach Fortagna. Am 21.
e» besetzte er neuerdings Belluno, am 22ten, da der Feind
es es verließ, Feltre. — F. M. L. Chasteler war um diese
eil, Zeit im Besitz des ganzen nördlichen Tyrols, des Landes
ae an der Eisack und Etsch bis Botzen; erst am r 9wn bewegte
id er sich von Innsbruck, um die Unternehmungen in Italien
ht zu unterstützen. Oberst Tomasich belagerte mit der Land-es wehr Palma *). — General Lu; mit jener von Mahr»
g« bürg Ofopo "*). Am Tage nach der Schlacht bei Sa?
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d« *) Las Bekagerunascvrps bestand damals aus 5 Bataillons
N» Landwehr, 250 Mann Garnison, i Escadron FrimoM, — der
Feind harre zzoo Mann und 12Ü Artilleriiien.
^ **) 2n Ofopr kemmandirre her Shttst Kenant; zoo Mann