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gedeckt war, aber auch nicht allein eine viel zu großeAusdehnung hatte, sondern durch einen todten Wasserarm,in zwei Theile getrennt war, nur eine Verbindung;nächst Raab, und wenig Ausgange im Falle eines Rückzu-ges darbot; überdieß war die Stellung ganz unnütz, wennder Feind über die Raab oberhalb sehte, und auf der Stra.ße von Papa anrückte. Mit dem kleinen Heere sollte nunder Erzherzog dasselbe besetzen, Streifkommandos aussenden,das Gros auf dem rechten ckfer behalten, und dem Feink».entgegenrücken, ihn in die Dsfiieen der Marezal werfen, odergar abschneiden. Schön läßt dieser Befehl auf dem Pa-pier, aber er ist nur ein zu deutlicher Beweis, wie aufge-blasen man durch den Erfolg bei Aspcrn war, und welcheSache man von andern verlangte, ohne selbst mitzuwirken.;Es schien, man habe es vergessen; doch harten die täglichenBerichte des Erzherzogs gemeldet, der Vizekönig mit 18,00»Mann, Macdvnald mit l 6 bis 20,00s M. folgten Ihmnach Monrbrunn, und Lauriston, von Napoleon abge«sandt, mit 6 bis 7200 Mann, und vorzüglich Reiterei, zu-sammen wenigstens 24,220 Mann gute Truppen, diesesollten 25,200 Mann, wovon die Hälfte ungeübt war^nach Besetzung des verschanzten Lagers, schlagen, abschnei-den ! Nicht genug, es wurde noch im sechsten Punkte be-lfohlen: Er solle die kleine Schütt halten, und sich Meistenvon Altenburg machen. Es ist wahrlich überflüssig, nochweitere Betrachtungen anzustellen über die andern Punkte,die Anstalten befahlen, welche nur bei einer langem Ruhemöglich sind. Daß die Absenkung der Truppen nicht wohlgeschah, hinderte der Feind, der auf der Ferse folgte.
Die Donau, wie sie bei Preßburg vorbeiströmt, theiltsich in verschiedene Zweige; davon sind drei die vorzüglich»sten; der mit Auen ist der stärkste; sie schließen in sich diegroße und kleine Insel Schütt; der erste trennt sich gleichbei Presburg, und vereinigt sich ohnweit Gut« mit dem auSden nördlichen Gebirgen kommenden Wog, bei Komorn wie-der mit dem. Hauptdvnausirom; der dritte trennt sich un-