«eralissimus auftrug, den General Bianchi mit 7 bis 8000Mann Infanterie, 500 Pferden, 28 Kanonen abzulösen,der Rest solle, vereinigt mit der Insurrektion, die Schüttbesetzt halten, und die Garnison von Komorn besorgen;diese Ablösung habe erst dann zu geschehen, wenn derVersuch gegen Raab ausgeführt worden. Der Feind hieltAcs und Gönyo, Kats und Igmand besetzt. Im Lager beiNema und Gönyo standen bei 16,000 Mann; der Erzher-zog auf den Bericht, daß die einzige Möglichkeit, in die klei-ne Schütt überzusetzen, bei Csieso sey, befahl alle nöthigenAnstalten dazu zu machen; der Feind hatte schon dort t Bat.mit einer Kanone aufgestellt, Venek und Mcdre, wo auchUebergangspunkte waren, besetzt. Oberst Pastony von derInsurrektion erhielt das Commasido über die Postenkette vonCsieso bis Sommerein, dazu das Banalregiment und einJnsurrektions'Cavallerie-Regiment. Der Erzherzog be-schloß aufzubrechen, und sich in die Schütt zu begebe», umdann schnell dahin rücken zu können, wo der Ucbergang be-wirkt werden konnte. In Komorn ließ Er als Besatzungsolche Truppen, die entweder schwach waren, oder Ruheund Ausrüstung bedurften *). Am iKten rückten beide Erz-herzoge nach Nagy Tany in die Schütt; die Truppen bezo-gen daselbst ein Lager. Der Feind versuchte bei Nema her-überzusetzen, allein er wurde abgewiesen; es entstand eineKanonade von beiden Seiten. Da das Geschütz auf seinerSeite überlegen war, so wurde das dicßseitige zurückgezo-gen. Der Erzherzog berathete die Schwierigkeiten, Raabzu Hülfe zu kommen, und die Anstalten, die er deßwegengemacht. Am aoten rückte der Erzherzog nach Böcs. Hiererhielt er von dem Generalissimus den Befehl, folgendenInhalts: Wenn Er, der Erzherzog, Raab befreiet
*) Es waren Franz Jellachich z Bataillon-Luftanan 10 Compagnien.Szluiner 1 Bataillon.
Drucker, Salzburger, Iudenburger und Cittyer Landwehr.