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Das Heer von Inneröstreich unter den Befehlen des Erzherzogs Johann im Kriege von 1809 in Italien, Tyrol und Ungarn : durchgehend aus officiellen Quellen, aus den erlassenen Befehlen, Operationsjournalen u.s.w / von einem Stabsoffizier des k.k. Generalquartiermeister-Stabes eben dieser Armee ; [Joseph von Hormayr]
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Gefecht bei Grüß. Am 26. und 27. erschien der Taunusin Fering, den 27. rückte er nach GnaS. Der Feind plün-derte die Vorstädte, belagerte die Schloßfeste; am 28. gingder Feind nach Fcring, beschoß die Feste. Am 2 z. und 29.kam des Feindes Gepäcke gegen die Weinzettekbrücke. —Am i. und 2. Julius steht der Feind ab, er sollte binnen4 Tagen Wien erreichen. Die Stadt laßt Hacker durchzos Mann und 6 Offiziere besetzen, am 2. war der Vor«trab des Bannus bei Gratz. Hacker hatte alles deutschmit dem Feinde unterhandelt, überhaupt ungemein männ-lich und würdevoll gehandelt, nicht angesteckt von dem fastallgemeinen Zittern, Bereuen, Verläugnen und Unterwerfenunter Napoleons Sultanslaunen und eisernes Joch. Dasfeindliche Feuer hatte mehr die Stadt, als den Schloßbergbeschädigt. Bis er die Schloßftste räumen mußte, hakteer dieselbe in vollkommensten Stand gesetzt, bis 22. Julybleibt er, dann kommt der Befehl zu räumen; am 22. Iulywurde das Thor gemeinschaftlich besetzt, am 2;. wurde nachWildon abgezogen, am 24. nach Ehrenhauftn, am 2 5 warRasttag, am 26. in Mahrburg, 27. in Pettau, 28. Rast-tag, 29. in Fridau, z v. in Czakathurm. Die Einw 0 h.ver begleiteten stromweife und mir Thränendie Besatzung; es blieben dort 4 zwölfpfündige, 6sechsbändige» 4 dreipfündige Kanonen, 4 siebenpfünbigsHaubitzen und die Munition.