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Das Heer von Inneröstreich unter den Befehlen des Erzherzogs Johann im Kriege von 1809 in Italien, Tyrol und Ungarn : durchgehend aus officiellen Quellen, aus den erlassenen Befehlen, Operationsjournalen u.s.w / von einem Stabsoffizier des k.k. Generalquartiermeister-Stabes eben dieser Armee ; [Joseph von Hormayr]
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lachich, 4 Comp. -teil Banal, und 4 Dreipfündern nach Linz zuniarschiren, zu befehligen. Hiermit glaubte er den Zweck errei-chen zu können, in die engen Gegenden Lust, vielleicht für diesesCorps, so wie für sich selbst zu machen.

Die Lage bei Sarenburg und Greiffenbnrg ist mir nicht um-ständlich bekannt, doch ist zu hoffen, daß solche heute Abends vondem Herrn General Schmidt umständlich berichtet wird; sicher istes, daß - Bataillon E. H. Franz Karl, welches aus dem Gail-Lhal nach Sarenburg zu marschiren beordert war, nicht mehr da-hin gekommen ist, da die Brücke bei Sarenburg abgetragen war.Der Feind steht mit ein Paar tausend Mann in Spital, und Hr.F. M. L. Jellachich ist zu der Armee des Erzherzogs gestoßen.Ich bin daher der Meinung, daß, wenn Euer Hochwohlgeb. auchden Befehl zur Uebernahme des Commando noch nicht erhaltenhätten, es doch der Dienst und die Umstände erforderten, dasCommando auf dem Brenner dem ältesten Stabsoffizier aufzu-tragen, und sich so schleunig als möglich in alle detaillirte Kennt-nisse und Verhältnisse der nun hier unter Ihrem Commando ste-henden Truppen zu setzen, und hierbei zu beurtheilen, ob der Ab-marsch des Herrn Obersten von Volkmann mehr Nutzen oder Scha-den in unsern ganzen Verhältnissen bringen wird. Diese Entschei-dung ist um so schneller nothwendig, als der vielleicht zurückgeru-fen werden müssende Herr Oberst morgen ebenfalls mit seinerTruppe ganz abgemattet wäre.

Der bereits gestern im Marsch nach Bvtzen auf Streifcoln-mando abgegangene Oberstlieutenant Graf Leiningen ist bereitsdurch eine Estafette zurückberufen worden.

Ich schließe, Euer Hochwvhlgebohrn unmaßgeblich erinnernzu dürfen, da in den allermißlichsten Umständen nur diePerson des Commandirenden allein einigen Unterhandlun-gen entgegen war, daß hiermit bei einer schicklichen Gelegenheitdie Abgabe des Commando des Herrn F. M. L. dem Feindedürfte bekannt gemacht werden, und daß man hiermit befugts>y, die von ihm eingeleiteten Mittel der Ver-theidigung des Landes, die der Feind mißbilligte,(! ! !) zu andern."

Marsch all G. M.

„Ich befürchte, baß die Berichte des Herrn General Schmidtund Fenner nicht zu Eurer Hvchwohlgl. Kenntniß gelangen, da