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gen Klageusurk vorrücken lassen, jede zu 80° Mann Infanterie,die eine zu 60, die andere zu 80 Pferden, jede - Dreipftrnder undeine Haubitze, bei der einen 5<>co Mann Tyrvler Schützen, beider andern ro°o M. Der Sandwirth Andreas Hofer, Obercom-mandant von Paffeycr und im südlichen Tprol, und die ausgezeich-netsten Häupter der Tyrvler werden sich bei dieser Erpeditio» be-finden, Generalmajor Baron Schmidt das Ganze leiten, Hor-mayr sich bei ihm befinden und zu desto größerer Einheit die bei-den Colonnen Tyrvler selbst commandiren.
Die so eben erwähnte, schon mehrmals an Ew. Crcellenz ein-geschickte umständliche Schilderung der Lage Tprols schließe ichzur Vorsorge noch einmal bei.
Hormayr selbst eilte (nachdem wegen des Zuges insVeltlin die nöthigen Befehle nach Meran und Glurns er-gangen waren,) nach Innsbruck, da auf den 17. Juli) aufder ganzen nördlichen Kette von Lindau bis Kufstein ein all»gemeiner Ausfall auf den Feind beschlossen war.
Der allgemeine Ausfall wurde im Norden nach bei-folgender Disposition unternommen, welche den militärischenTalenten des Vorposiencominandanten Oberstlieutenant Ba-ron Taxis eben nicht die allergrößte Ehre bringt, und blosaus den allgemeinen Grundzügen des vom General Buolgegebenen Befehls, der dann erst hatte in das nöthige De-tail geführt werden sollen, wörtlich abgeschrie»ben war.
Komisch genug wurde allen Commandanten, den inVorarlberg sowohl, als dem in Kufstein, laut derBeilage, die an Alle gleich lautend ging, weil jedeAenderung zu viel Kopfbrechen gekostet hatte, vorgeschrie-ben, was sie von Keinpten und Kaufbaiern für eine Contri»bution zu fordern halten ? Halte nicht Hormayr dem Ma-jor Teimer noch eine andere umständlichere Dispositionfür alle Colonnen mitgegeben, das Unheil und die Verwir-rung wäre noch viel größer geworden. Uebrigens wußteder Feind das Vorhaben und die Weise dieses AusfalleSeben so gut und eben so früh, als die Colonnencomman»
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