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teil und sechszehnten Jahrhunderte mehrentheilsgedruckt; es finden sich daher nur wenig Hand-schriften in den Sammlungen, bei denen jenes noch
911 kamen die Russen, unter Igor, mit 15000 (?)Schiffen nach Constantinopel; ihre Schiffe wurden aberbei dem Pharus durch das griechische Feuer zerstört,
1017 von dem Empörer Leo Taktikos vergebensangegriffen,
1081 von dem Kaiser Alepius Kommnenes undGeorg PalZologus durch Vcrrätherei eingenommenund geplündert.
1155 durch die Siziliancr belagert,
1190 von den Krentzfahrern,
1203 von dem Herzog von Montferrat mit demKrentzheere 10 Tage lang bestürmt und endlich für denPrätendenten Alepins erobert.
1201 nochmals von den Kreutzfahrern eingenom-men, gänzlich ausgeplündert, und ein neues lateinischesKaisertlinm gestiftet,
1235 mit zu wenig Kraf und deshalb vergebensvon den Nicäischen Griechen, unter I o h, DukaSV a t a z e s,
1260 abermals vergebens von den Griechen, jedoch1261 von ihnen unter Michael Pal'äologos erobertund mit Hülfe der Genueser behauptet. 1302 und1315 ward die Stadt, in den innern Kriegen, welch«das Reich zerrüttete», eine Beute der Parthcien, nach-dem im Jahr 1296 die Venezianer und Genueser denvaterländischen Zwist »ach Constantinopel übergetragenund sich selbst innerhalb der Umfangsmauern ein bluti-ges Treffen geliefert hatten.
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