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nahmen. Von da an entspann sich der Keim derspateren Veränderungen, die seit dem Beginn desneunzehnten Jahrhunderts in's Leben traten, undgemeinschaftlich mit den Fehlgriffen der Gegner undder Uebcrmacht und dem Scharfblicke Napoleons,diesem stets den Sieg gewannen.
Von den alteren allgemeinen Schriftstellern überdie Kriegführung, die Naudv 1687 iimnmeroskero nennt, erwähnet er die Ztaliencr Servelrlino, Frachetta, Fretza und Ciccarelli; dannCaspar Facius, Richter und Montacuto(^xwmata Oellir.a. 8vo. 1609.); nicht minder Z orhan» Herold (8lratsg;6matnm, sive milliar.solertlao, Oelliaeles troz); Strechelius (Ln-elrmiclion stralagemalieo»); Rocca (lmprese,strstla^eminl e errore milllari, eo» il ^ovvrnoelella »rllliia. 4lo. 1667., und Dlsonrzl 61 Ansrrei,e ^overno clella inillLis. 4to. 1582.); EliasReußner (8tra1NAe»mtoAi:ipl,ia. 1609.); Garbriei Purnius (1)e lenzto i »zieln« kelle» (In),und Orlando de Valle (I)e lnsielü« liostliemvitunells); auch Peter Chrisitos (Wie desFeindes Vorhaben zu erforschen); Parminiusund Sebastian Niger (Schwarze?). Einige,selbst versuchte Soldaten, geben praktische Vorrschristcn, auf eigene Erfahrung gegründet; so Larzarus von Schivendi (Kriegs,-Discurs, vonBestellung des ganzen Kriegswesens. 8vo. 1554.,und wiederholt gedruckt); Reinhard, Graf zuSolms (Acht Bücher der Kriegs-Ordnung. Fol.