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8vo., 1820; Hasse nfratz, Irailc tlworiguo otprallsyie da I'art de caleincr la picrrc calcairo,et dc tul»ri<;ucr toute8 8vrtc8 da morllci'8, Be-tons, oinieu8 etc., 1825. Endlich ist zu verglei-chen: Stieglitz, Encyclopädie der bürgerlichenBaukunst; Weltmann, Beitrage z. hydraulischenArchitektur, 3ter Band, und Fleuret, lüart Sovomposcv dv8 pierre8 iuetices, 4lo., 1807, beson:dcrs wegen der Bereitung guten Kalkmörtels be-merkenswerth.
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Vor dem Holzbau, welcher den Inbegriff derZimmerkunst bildet, geht die Holzkultur voraus, woF. A. L- v. Burgsdorf's Forsthandbuch, vierteAusgabe, 8vo., 1800 bis 1805, ziemlich jedes Be-dürfniß befriedigt, und jede Forderung erfüllt- Zu-nächst ihm steht die Anleitung zur sichern Erzie-hung und zweckmäßigen Anpflanzung der einhei-mischen und fremden Holzarten, welche in Deutsch-land im Freien fortkommen, 8vo., von demselbenVerfasser, u. Hartig, Anweisung zur Holzzucht,siebente Ausgabe, 1817. Die Anlegung der Heckenauf den Bermen und in den Gräben der Schanz-werke beschreiben: Graßmann, Abhandlung überdie Anlegung der Hecken u. lebendigen Zaune, 8vo.,1794; W. Nicol, Der praktische Pflanzer, oderAbhandlung üb. die Anpflanzung der Waldbäume,Hecken rc., aus dem Englischen von Nöldechen,8vo-, 1800; Gotthard, Die Einfriedigung derGrundstücke im Allgemeinen und durch Hecken und
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