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den Feldverschanzungen sagt, ist nicht viel mehr, alsder Abschnitt: über die Lagerverschanzungen,in Vauban's Angriff der Festungen enthalt. Auchdie Feldbefestigungskunst des Grafen de la Ro-ch eay in on (Einleit. in die Kriegskunst, Theil III.Abschn. II. Buch 6. bis 8.) ist nicht befriedigendund praktisch genug, obgleich sie manches Gute ent-halt. Das Letztere läßt sich auch im Allgemeinenvon N og Ni at, donsiclerations sno 1'art äe I->ßnei-re, 8vo., 1817, Kapitel 9., und von Mvnrtalembert, Dem Angriffe überlegener Vertheidi-gung, 4to., 182V, 3ter Theil, sagen, woselbst vondem flüchtigen Hohlbau von Holz und Erde dieRede ist.
Sechstes Kapitel.
Der Festungskrieg.
99.
Für die frühere Epoche können besonders dieGeschichte desPolyb und des Lipsius oben an-geführtes ipol^oroolioon als Beispiel dienen; seitErfindung der Feuergeschühe aber haben sich mitdem Angriffe und der Vertheidigung der Festungenbeschäftigt: Kriegsordnung, neu gemacht, von Be-setzung der Schlösser, was dazu gehört und tröst-lich ist, 1534; Lupicini; Lanteri; Zanco;Busca (Zwei Bücher von Bestürm- und Be-schühung der Festungen, 4to., 1619, das italienischeOrig- v. 1598); Floriani, I63V; de la Prügne