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Erster Band.
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obaemeldte Schade schwerlich können ersetzt werden, e-wäre dann, daß Graf Heinrich von dem Berg mitWesel etwas gutes wieder richtete, der ist mit dem spa-nischen Volk bey Skeiliberg ankommen, mit Hoffnung,Wesel wieder anzugreifen.

Der Konig aus Schweden, bar sich nun schon etlicheTage her mit viel Schiffen bey Rostock sehen laffen, ohneZweifel mit Intention, sich der Occasion, daß meisten-theils Volk außer band ist, zu pravaliren. Ist auchycrniutylich, er habe Correspondenz mit Rostock, undWißmar, oder wohl gar mit den gesamniten Hansee-Städten, welche wegen Magdeburg etwas wagen durf-ten, dann er für sich selbst zu »ichlö bastant ist, aberer ist zu früh kommen, und hatte warten sollen, bis daöVolk gar in ltaliam paffirt hätte, aldaiin hätte er ge-wiß großes Unheil anrichten können. Jetzt aber findeich, hat Ihro kaiserl. Majestät und Deroselbeu assistiren-den Churfürsten und Ständen, einen großen Dienst ge-than, indem er denselben nur die große Gefahr gereizt,darin Teutschland seyn wurde, wann der beste Nervusder Armada außer Land wäre, deßwegen auch Ihro fürstl.Gnaden der Herzog von Hriedlanb guttheil VotkS wiederzurück fordern lassen.

Mit der Liadt Magdeburg stehet man in starkerTractarion, und wann selbige Angelegenheit aceomodirtwird, ist hernach i» Teutschland »ichtS mehr zu thun,rö wäre dann, Laß die Hanseestabte nnithivilligerweiseeine Unruhe anrichten wollte» , davon man zwar mur-melt, icb sie aber nickt für so thöricht und verblendethakte. Euer churf. Dnrchl. hiemit dem Allmächtigen,w,ch ab'» Deroselbeu gehorsamst empfehlend. Ergebe«Garveloge« ;c. _