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Erster Band.
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k'Der Verf. unterscheidet H. 1. den großen vom klei-nen Kriege. Großer Krieg alö Gegensatz deS kleinen isteine neue, wenigstens ganz ungewöhnliche Terminologie,welcher der Verfasser überhaupt ganz besonders zuge-than ist. Der kleine Krieg beschäftigt sich mitdein Material des feindlichen Heeres, wah-rend der große Krieg sich unniittelbar mitdiesem Heere selbst beschäftigt. Es ist nichtsso schwer, als erschöpfende Definitionen zu geben, da-her nichts so gefährlich, alö Definitionen zu wagen unddoch in neuern Zeiten nichts so häufig als Definitio-nen, welche denn freylich meist nur magere Beschrei-bungen sind. Daß die Zerstörung deS feindlichen Ma-terials ein wesentlicher Grund zur Aufstellung von Par-teyen sey, dieß wird wohl niemand bezweifeln, abereben so bekannt dürfte eö jedem Sachkundigen seyn,daß die Ausführung noch vieler anderer Zwecke denParteyen obliege und daß ein geschickter Parteyführerdem feindlichen Heere unniittelbar oft empfindlichere»Nachtheil zufüge, als das Heer, dem er entsandt wur-de, selbst. Besser unten wird Rec. durch noch weitereGründe die Unzulänglichkeit jener Definition darthun.— Der große Krieg ist mehr ein Angriffs-,der kleine mehr ein Vertheidigungs-Krieg.Man muß diesen Aufsatz mehrmals durchlesen haben,um sich in die unbestimmten Begriffe des Verf. vonAngriff und Vertheidigung finden zu können. Hier sollder Satz, daß der kleine Krieg mehr ein Vertheidigungö-

diquug dafür zu finden, daß bey dem auffallenden Man-gel an systematischem Zusammenhang in diesem Aufsatzjeder Paragraph besonders berücksichtigt werden mußte.