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Erster Band.
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»ifrh'it Bchan;,, Trotz- t i II p, kowmandirendeKapitän, »achdein man angefangen hatte, dieselbe zubeschießen. Am haitnackigsten vertheidigte sich die kleine-kedute bey Prester; die Besatzung schlug 5 Stürme ab,bis endlich dem kommündirenden Lieutenant eine Kugel denArm wegnahm, »vorauf die Pappcnheimischen eindrangerkund die Besetzung niederhieben.

Den folgenden Tag gieng Pappe»»hciin gegen Krakarrvor, trieb die Feinde aus der zivischen Prester und Kra-kau liegenden stkednte, und griff dann die beyde» Thur-me an; der erste »bürde gestürmt, und die Besatzungniedergemacht, wdrauf sich der z»ve»)te ergab. Da volldiesen Thürmen auö die Besatzung deS Brückenkopfesfortwährend beunruhigt werden konnte, so machten dieMagdeburger einen starken ÄuSfall, nin die verlchrncnThürme »bieder zu erobern, wnrven aber mit großemVerluste zurückgetrieben *) An demselben Tag (lOfcttApril) griff ManSfeld die am linken Ufer bei) Lukon»liegenden Schanzen an, und nahm sie hii»>veg.

Hierauf eröffnete der Herzog von Holstein die Lauf-graben vor der Zollschanze, und ließ mehrere Batteriengegen dieselbe erbauen; er näherte sich derselben jedochso langsam, daß Pappenhein» endlich »»»»geduldig »bürde,und dem Generallieutenaiit vorschlug, die Schanzen aufden Inseln anzugreifen, und gegen die Brücke zu avan-oiren, um dadurch die Belauerten zur Räumung deSBrüekenkopfes zu zwingen. Till») billigte diesen Plan;den 28tf»» April setzte daher Pappenheiin mit Schiffenüber den Arin der Elbe, griff die . Schanze auf der"Jungfrau-Insel an, und nahm sie nach kurzem Gefecht

Siehe die Beylage Nro.

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