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earye der Altstadt ein. Zur Anlegung der BrecheBakterien mußte er jedoch nachher förmliche Laufgrabenführen.
Die Befehlshaber in der Stadt hatten die Postenauf folgende Art unter sich vertheilt:
Der Administrator, dem der Oberstlieutenant Lon-gius beygegeben nurde. vertheidigte die SudeuburgerSeite von der Elbe an bis zum Bastion Hcidcck, vor-züglich daö Bastion Gebhard, und das neu aufgeworfeneWerk am Sudenburger Thor. DaS Kommando überdie ganze Seite von Hcidcck an bis zum Kreichen- Thorehatte der Oberbefehlshaber Falkenberg selbst übernommen.
Von diesem Thore bis zum Elbe-Ufer (also gegendie Neustadt) kommandirte der Generalmajor Amsterroth.
Die Bewachung der Wasserfeste übernahmen dieFischer; daö Elbe-Thor und den Durchschnitt im Marsch(den zunächst an der Stadt liegenden Znscl») vertheidigteder Oberstlieutenant Trost.
Den Bürgern wurden nach der Eintheilung in StadttViertel die Platze auf den Mallen angewiesen; sie warenaber sehr saumselig, und zeigten keinen großen Eifer zurVertheidigung ihrer Vaterstadt.
jTilly ließ Magdeburg nun von der Neustadt undvon der Sudenburg her angrufen. Hier kommandirteManöfeld, dort Pappcnheim. Die ganze Seite von«Kreichen - Thor bis zum Bastion Heideck blieb unange,griffen; die Verbindung wurde hier blos dunch Nester-Wacheu unterhalten. Tilly selbst nahm auf mehrere Tagesein Ouarticr in der Neustadt. (Sein Hauptquartier wargewöhnlich in .Westerhauscn oberhalb Buckow an derElbe.) Den 5ten ließ Tilly die Stadt auffodern, Fal-kenberg antwortete, wie es einem Soldaten ziemt. Den