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gen im Regiment kommen kann. Napoleon verwendetegrößten Theils seine Garde - Neiterey zur Reserve; eineBestimmung, zu welcher sie trefflich organisirt war.Ihm, dem Gründer einer jungen Dynastie, deren Rechteauf den Thron von Frankreich sich »och nicht in dieehrwürdige graue Dämmerung einer von Niemand auSder Mitwelt gesehenen Vergangenheit erstreckten — ihmkonnten verlerne Schlachten mehr entreißen, alö denFeldherrn, gegen welche er seine Heere führte. Darumwar seine Garde zusammen gesetzt, nicht auö denschönsten und größte», sondern den ihm ergebensten,' disziplinirtesten, tapfersten und erfahrensten Männerndes Heeres. Er stellte sie über alle — aber jeder vonallen, von welchem Stand, von welcher Größe er auchwar, konnte durch den Besitz solcher Eigenschaften hof-fen, in ihre Reihe gestellt zu werden. Den Folgen desUebermuthes eines so hoch über die Masse gehobenenHeerkheilö ward dadurch, und durch streng gehandhabteGleichheit aller vor dem Gesetze vorgebeugt. Und nichtdie Kosten ihrer Ausrüstung brauchte vor dem Gebrauchder Schöpfer dieses Korps zu erwägen, da sie ihm seinFeldherrn - Talent leicht vom Auslande erzwäng.
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Die Schwierigkeit in der Aufstellung und Einrich-tung der Reiterey etwas zu ersparen, liegen also nachdiesen Untersuchungen keineswegs in der Sache selbst,sondern in der Meinung, die ein großer Theil deöHeeres von ihrer Brauchbarkeit hegt. Man wird aberdoch Männer aus dem Heer um Rath fragen und dar-nach beschließen, wenn man im Heer etwa- ändern.will, darum ist solche Aenderung auch nur leicht möglich,