für wurden in die Batterien eingeführt; sechshunderteherne Feldgeschütze hatten dieselbe Bestimmung; zwan-zig bespannte Feld-Batterien bildeten vier Reserven,jede zu fünf Batterien, und waren gehörig ausgestellt,um sich aus jeden bedrohten Punkt der Linie begebenzu können, entweder zu den Verschanzungen von Bclle-ville, oder an die Ufer der Seine. Außer diesen sechs-tausend Kanonieren waren snnfundfünfzigtansend Mannzur Bewachung der Umfassung hinlänglich, und Parisbot eine sichere Hilfsquelle von mehr als hunderttau-send Mann dar, ohne die Linien - Armee zu schwa-chen.«
»Der Divisionö - General Lery deö Genie-Corpsleitete die Arbeiten zu Lyon; diese Stadt, am Zusam-menflüsse der Saone und Rhone gelegen, ist schon durchihre Lage fest. Er erbaute einen Brückenkopf zu Breteaux,auf dem linken Rhone - Ufer, um die Morand - Brückezu decken. Die Guillvtiere-Brücke deckte er durch einenTambour, und erichtete auf dem mittlere» Bogen eineZugbrücke. Die Gnillotiere - Borstadt liegt außer demBertheidigungöbereiche der Stadt, ist aber durch eineniuthige und sehr vaterländisch gesinnte Volksmenge be-wohnt; er glaubte also, dieselbe durch eine Reihe vonReduteu decken zu müssen, welche eine lange Vertheidi-gung gestatteten. Die alte Umfassung auf dem rechtenSaone-Ufer gebt über den Gipfel der Hügel, undüber Pierre-Encise; sie wurde wieder hergestellt, so wiedie zwischen der Saone und Rhone; die Angriffs-Seite,von Lyon ist die zwischen den beyden Flüssen. DerIngenieur besetzte drey vorwärts liegende Stellungendurch Feld - Berschanzungen, welche durch die Unifa>'.sung flankirt waren, und sich unter einander stankirten.