Band 
Erster Band.
Seite
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sie gegenüber von dem Maierhofe La Haye, wo derlinke Flügel des Feindes war. Zcde Znfanterie - Divi-sion stand in zwey Linien; die Artillerie in den Zwischen-ränmen der Brigaden. Die leichte Kavallerie deö ItenKorps, welche die 4te Kolonne bildete, entwickelte sichauf seinem rechten Flügel in drey Linie», beobachteteLa Haye und Frischermont, und warf Partheyen gegenOhain vor, um die leichten Truppen des FeindeS imZaum zu halten; ihre leichte Artillerie stand auf demrechten Flügel.«

»Die erste Linie hatte sich kaum gebildet, als dieSpitzen der vier Kolonnen der zweyten Linie an denPunkten anlangten, wo sie sich einwickeln sollten; dieKürassiere des Generals Kellorniann stellten sich inzwey Linien, mit dreyßig Toisen Abstand, auf, ihrenlinken Flügel an die Straße von Nivelleö, hundertToisen hinter der zweyten Linie des Lten KorpS, undden rechren Flügel an die Straße von Charleroi leh-nend. Der Raum mochte eilfhundert Toisen lang seyn.Eine ihrer Lotterien stellte sich links bey der Straßevon Charleroi auf. Die zweyte Kolonne, von demGeneral - Lieutenant Grafen Lobau befehligt, rückte bisauf hundert Toisen hinter die zweyte Linie deö 2tenKorps vor; sie blieb in gedrängte» Divisions- Kolonnen,und nahm gegen hundert Toisen Tiefe längs der lin-ken Eeire der Straße von Charleroi ein; sie hatte er»neu Zwischcnraum von zehn Tosseiz. zwischen den b'r»den Divisions - Kolonnen , und die Artillerie auf ihie»linken Flanke. Die Zte Kolonne, aus der leichten Ka-vallerie des bren KorpS, unter dem Divisions - GeneralDaumonl, und aus der des Generals Subervie beste-