ziemlich kurz und liefert keine neuen Details darüber.Dann folgt eine Auseinandersetzung der militärischenHülfsmittel, welche Frankreich nach der Schlacht vonWaterloo geblieben waren. Am iten Zuly konnte eineArmee von 120,000 Mann mit 350 Geschützen beyParis versammelt seyn, ausser den 30,000 Mann Na-tional - Garden, 30,000 Tirailleurö, 6000 Kanonierenund 600 Feuerschlünden, welche die Verschanzungenvon Paris vertheidigten. Ebenso konnte der MarschallSuchet 30,000 Mapn bey Lyon versammeln, ausser derwohl bewaffneten, versehenen und verschanzten Besa-tzung dieser Stadt. Die Vertheidigung aller festen.Plätze war gesichert; sie waren durch ausgemahlteOffiziere befehligt und durch getreue Truppen bewacht.
»Alles konnte wieder gut gemacht werden; aberEharakter, Energie, Festigkeit mußten von Seite derOffiziere, der Regierung, der Kammern, der ganzenNation gezeigt werden! Das Gefühl der Ehre, desRuhms, der National-Unabhängigkeit mußte das Volkbeleben; auf Nom nach der Schlacht von Sannä undnicht auf Carthago nach der Niederlage von Zamamußte eö die Augen heften ! Wenn sich Frankreich zudieser Höhe erhob, so war es unbesiegbar; sein Volkenthielt mehr kriegerische ^Elemente, als irgend einanderes Volk der Erde. Das Material deö Kriegeswar im Ueberfluß vorhanden und konnte alle Bedürf-nisse befriedigen.
»Den LI.Zuny rückten Blücher und Wellington inzwey Kolonnen jn Frankreich ein; denn 25. erfuhren siedie Abdikation des Kaisers, welche den 22. vor sichgegangen war, den Aufstand der Kammern, die M«th,