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nung der Feind seine Communikation herstellen, welche-er ohne Paßau in Besitz zu haben, am fügkichsten inZngolstadt, weihn der leichte Uebergang, voneinem Ufer zum andern, einladet, beginnen wird; daSheißt, er wird suchen eine, Drücke zu schlagen, und sichdort festzusetzen. Aber wie ist ihm diese- möglich —indem er Regensburg im Rücken läßt, giebt er unsalle seine Communieation blo-, und vorausgesetzt aucher stelle uns ein Heer entgegen, welche- unö so langein Negensburg halte, (auf welchen Fall man weiterunten zurückkommen wird), wie wird eS sich dann mitunserm stets vorausgesetzten Alliirten verhalten?
Werden nicht schon unsere Alliirten, Würtembergund Baden re. in einem solchen Falle fenen Punktfest halten, oder daS Unternehmen des Feinde- vereitelnkönnen? Oder wollte man darauf nicht rechnen, —so zeigt un- ein Blick in die Karte, daß v«n Lauter»bürg, dem uns nächsten französischen Punkte, genauso weit nach Donauwörth sey', «lS von Eger undSalzburg dahin, — daß aber von dem großen fran-zösischen Waffenplatze Straß bürg, weit näher nachDonauwörth sey, äl6 von Linz dahin; daß alsodie Spitze deö französischen Heere- in Donauwörthangelangt seyn könne, ehe die Oesterreicher dort sind,und also auch ehe sie bey Zngolstadt eine Brückegebaut, und sich dort festgesetzt haben können. — Wer-den sie aber dann ein solches Unternehmen wagen, wenndie Franzosen in Donauwörth, und wir mit demganzen Heere in Negensburg stehen? Durch eine Be-festigung. RegenöburgS, durch ein Nehmen diesesPunktes für unö, und durch daS Zerstören der übrigen