Band 
Dritter Band.
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goner bemerkt. Die Kosaken wollten die Nekognosci-rung gegen den zweyten Ort beunruhigen, wurdenaber mit Kraft zurückgewiesen.

D e n 5 t e n F e b r u a r.

Eine starke Rekognoscirung wurde unter den Befeh-len des Obersten Nodt auf der Kuimcr Straße vorpou-ßirt. Der Feind zeigte viel reguläre Kavallerie und Ko-saken. Ungeachtet der wiederholten Angriffe der letzte-ren, brachte das Détachement eine bedeutende AnzahlOchsen in die Festung. Es hatte nur einen einzigenVerwundeten, wahrend man auf feindlicher Seile derengegen 15 sah..

Den 6t en Februar. 16)

Alle Aussagen der in die Stadt gekommenen Bauernder Umgegend bestätigten, daß die feindlichen Postensich in ihren Dörfern beträchtlich verstärkt haben.

Den 7len Februar.

Um halb zwey Uhr nach Mitternacht wurden dieäußersten Posten an der Mühle und in den Vorstädtenan dem allen und an dem Jakobs-Thor durch die feind-liche Neiterey angegriffen, welche gegen dieselben einlebhaftes Karabinerfeuer unterhielt. Bon unserer Seitedauerte das Kleivgewehrfeuer bis gegen halb sechs Uhrdes Morgens, um welche Zeit sich der Feind zurückzog.Denselben Tag zeigte sich Nachiuittagö russisches Fuß-Bolk aus dem jenseitigen Weichsel-Ufer, es kam auf derWarschauer Straße und etablirte sich bey Podgorze.

16 ) Anfangs Februar langte die russische Infanterie - Divi-sion Woinov vor Thor» an, cernirte die Festung, undlegte Batterien auf den dem Brückenkopf und dem In-sel. Fort gegenüberliegenden Hohen an,