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zurück. Ein vorn General Längeren abgesandter Parla-nientair erschien am Mühlen - Posten und überbrachteeinen Brief und Zeitungen für den Gouverneur.
Die Vorposten der Festung sahen auf alle» Seitenfeindliche Rekognosciruvgen mit Infanterie; sie hattenkeine Folge.
Den 25t en Febru ar.
Die vorgeschickten Patrouillen der Festung konntenausser den gewöhnlichen Kösakenposten nichts entdecken.
Den 26 t e n Februar.
Gegen halb ein Uhr Mittags sah man zu Podgorzeeine russische Infanterie - Kolonne ankommen, welcherviele bedeckte Wägen folgten.
Den 27ten Februar.
Mehrere eingegangene Nachrichten bestätigten, daßein russischer General von Genie - Korps sich nach Nie-dermühl begebe» habe, »m einen tauglichen Platz zuSchlagung einer Brücke auszusuchen; erwürbe zu Sem-porczka — anderthalb Stunden von der Festung — ge-wählt. Der Feind zeigte einige Bewegungen auf derSeite vou Treboche; auch suchte er der Mühle vor demKulmer - Thore das Wasser abzuschneiden.
Den2öten Februar.
Der Feind vermehrte seine Feldwachen auf den Höhenvor dem aleen und Kulmer Thor; eben so vermehrtensich auch die Feuer auf dem jenseitigen Weichsel - Ufer.
Seit der Beschießung vom lOten Februar und denverschiedenen Auffoderungen hatten die russischen Gene-rale die Ueberzeugung gewinnen müssen, daß bloßeDemonstrationen und falsche Alarmirungen nicht hinrei-chend seyen, Thorn zu bezwingen , daß sie die Gelegen«