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Dritter Band.
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den schmalen Eingang an, drängte den feindlichen Nach-zug auS der Vorstadt von St. Diez, in welcher derselbezum Theil aus den Fenstern feuerte und dasselbe miteiner Kanone an der Prolonge empfieng; eS verlor andiesem Tag zwey Majore, die eS nach einander befeh-ligten, und ertrug und leistete dies Alles mit einer Ruheund Beharrlichkeit, die jedem Theilnehmer an diesemTag, der noch im Regiment vorhanden ist, so oft derName St. Margareth oder St. Diez genannt wird,mit gerechten Stolz erfüllen werden. Der Verfasserdes genannten Aufsatzes har demohngeachtet nicht davongesprochen, weil es zu dem obengenannten Zweck nichtgehörte. UebrigenS würde Jemand, der verspräche,eine Begebenheit so zu schildern, wie sie wirklich vor-gefallen ist, sehr gegen seinen eigenen Vortheil Handel»,wenn er Thatsachen, absichtlich weglassen wollte, LerenTheilnehmer noch leben und durch diese Weglassung sichbeeinträchtigt fühlen würden, weil er diese ja nicht ver-hindern könnte, ihn öffentlich als unvollständigen, un-flrißigen Geschichtsforscher darzustellen. Wenn endlichder Herr Einsender obiger Berichtigung auü der Na-mens - Unterschrift des Verfassers erkennen wird, daßdie Uebergehuug seiner That in der Darstellung jenerEreignisse auch durch keine Persönlichkeit bewirkt wor-den seyn könne, so wird derselbe sich auch überzeugen,daß es ihm schwer fallen dürfte, ein« absichtliche Ber»schweigung derselben zu beweisen.

Ueber die Berichtigung deS Hrn. Einsenders Folgendes:

Wenn das Bataillon pcs gten RegimentS (mit eini-ger Reiterey) am 8ten »ach St. Diez und am ytenwieder nach Wisembach, nicht des RekognoszirenS we-gen marschirt seyn soll, wie man doch den dabey be-