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!»>»g ( T V Unzen) verträgt, und daß selbst bey dieserder Rückstoß noch sehr stark ist; die angeführte Ladungist aber etwa i s 7 - kugelschwer. Bey dem Gewehr mitkleinem Kaliber ist die Ladung von Unzen, ^ kugel-schwer, letztere ist daher um ^ kugelschwer stärker alSerstere. Dagegen aber ist der Spielraum beym Gewehrmit kleinem Kaliber um 0,015" größer als der, des Ge-wehrs mit großem Kaliber' ES möchte deshalb dieKugel des erstern durch den größer« Spielraum mehran Kraft verlieren, als sie durch die etwas stärkere La-dung gewinnen kann: Dieß wäre zum Vortheil desgrößern Kalibers gewesen.
Nach vorstehender Erklärung werde ich nicht miß-verstanden werden, wenn ich, zur Abkürzung, das Ge-wehr mit großem Kaliber 2 löthig und das mit demkleinern I j löthig, die stärkste in der Tabelle angegebeneLadung beyder Kaliber | und die schwächere ± kugel-schwer nenne.
h. 8.
1. Vergleicht man die Wirkung beyder Kaliber aufZOO Schritt, so ergiebt sich, daß beyde mit a kugel-schwer« Ladung etwa gleiche Wirkung leisteten.
Wenn auch das Verhältniß des Eindringensbeyder Kugeln nur durch noch mehrere hinter einandergestellte Scheiben ganz genau hätte ausgemitteltwerden können, und wenn denn auch auf Seiten dergrößern Kugel ein geringer Vortheil gewesen seynsollte, *) so hält man doch die Wirkung der kleinen
* Die große Kugel durchdrang indeß, wie man aus derTabelle sieht, die erste Scheibe und Leiste 2^-Zvll Tan>nenholz nicht.