Band 
Dritter Band.
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cheS, welches im feuchten Zustande fast eben die Wir-kung hat, welche es im trocknen leistet.«

Sehen wir nun, wie stark die Ladung von § LothPulver im Verhältniß deS Gewicht- der Kugel ist.Nach Seite 100 des angeführten Werks, wurden beyden Versuche», woraus das obige Resultat gezogen wor-den ist, Gewehre angewandt, welche Kugeln von T VPfund schössen; da T V Pfund =: 1,9 Loth (sehr nahe)ist, so war die Ladung kug»gchwer, mithin nur um-jV kugelschwer oder Loth stärker alS } kugelfchwer.

Der Spielraum der Gewehre war 0,07 Zoll Nhl.also größer als bey dem lötbigeo Gewehre, welchesbey unsern Versuchen angewandt wurde.

Was das Pulver anbetrifft, so versteht sichs vonselbst, daß man kein schlechtes Pulver annehmen darf.Man hat Mittel genug, um sich vor der Annahme deSPulvers von seiner Güte zu überzeugen, mithin fälltdie Einwendung gegen die schwächere Ladung , daß manssch ihrer bey schlechtem Pulver nicht..dedienen könne,von selbst weg. Man soll kein schlechte- Pulver an-nehmen.

Gesetzt aber, man käme im Kriege in eine solcheLage, worin eS nicht möglich wäre, die fehlende Muni-tion aus dem Depot zu ersetzen, und. daß man alsodaS Pulver so nehmen müßte, wie man es gerade vor-fände; so wird man sich doch nicht so verschossen ha-haben, daß man nicht noch eine oder ein Paar Patro-nen vom eignen Pulver aufkreiben könnte. ES ist dannleicht eine Vergleichung zwischen beyden Pulversortenanzustellen, und wenn man nun glaubt, daß das Pul»B r