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Abgesehen hievon, wollen wir uns nunmehr zu denBetrachtungen selbst wenden, und die Ansichten dcSVerfassers prüfen, in die Referent nicht ganz einstim-men kann.
~ a) Seite 8 - werden die hochwändigen La-? fetten gepriesen, die bekannter Maaßen selbst hin-ter Traversen, immer den Nicoschett und rLinfilir-Schüs-sen noch sehr ausgesetzt bleiben, und besonders in Kase-matten, oder selbst unter Blockdecken, mit Vortheil an-zuwenden sind.
Cormontaignes Vorschlag; sich mit den Demon-tir -Batterien nicht in einen unnützen Kampfeinzulassen, ist allerdings sehr weise und anwendbar.■ e Nur muß man da, wo man seine Ueberlegenheit gültig
>d machen kann, dies auch nie verabsäumn! z. B. bey
n; ! dem Kampf mit den Bresch- und Contre- Batterien desin Feindes, der Wiederherstellung der Batterien u. s. w.
le Seite 10 wird erwähnt; daß bey der jetzigen
t, Anordnung des Angriffs, jeder Auöfall ge-ig gen die Flanken des Angreifers, nur von
>- Nachtheil seyn könne: Allein nicht immer ist dies
>- | der Fall, und bey großen muthigen Garnisonen, wür-
). | den sie öfters ihren Zweck erreichen; wenn Demonstra-
rr % klonen, Allarmirungen, kleine Ausfälle ». s. w. damit
s, in Verbindung gesetzt werden, (besonders gegen die
u 2t« und Zte Paralelle.)
\i Seite 13 sagt der Verfasser: Den Vorschlag
n Bouömards (die Tenaillen- Flanken zu kasemaltiren)
t hält man von geringem Nutzen, da die
r feindlichen Contrebatterien aus der Höhe
t des Glaöi ö, die Cafematten in den Flanken
der Tenaille beherrschen^ folglich dieselbe«
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