Die Forschungen, welche hier vorgetragen werden,sind aus der Natur selbst geschöpft, und daher ist dieErkenntniß eben so wenig neu, alü die Natur selbst.DaS Anerkennen der Herrschaft der Naturgesetze überdie Kundschaft des menschlichen Erfahrungöwissen, führtzu Wahrnehmungen, aus denen Begriffe entstehen.Den praktischen Werth dieser Schrift wird Referentnicht erst entwickeln dürfen. Die Artillerie als Wis-senschaft und als Kunst, wird darin manche würdigeGegenstände sinden, welche zu Urtheilen und Schlüßenführen, die zum System der Wissenschaft nöthig sind,um die Sphäre der Erkenntniß zu erweitern«
Steigt mau bis zu der Zeit hinauf, wo die Men-schen sich eine Art von Beilen verfertigten, aus denharten Kieselsteinen oder den sogenannten Donnerstei-nen, von welchen man später geglaubt hat, daß sieauö den Wolken gefallen und durch den Donner gebil-det wären, da sie doch in der That die ersten Denkmä-ler der Kunst des Menschen im Zustande der reinenNatur sind, so findet man, daß die Kunst der Krieg-führung in einem ewigen Fiuße aus einander folgenderVeränderungen, Verbesserungen und Erweiterungen,besteht. Dieses ist zu beweisen, und nachzuschlagen inden Archiven der Welt- und Menschen - Geschichte.
Die eigenthümliche Wärme der Erdkugel ist derUrstoff der elektrischen Materie. Wenn die Erde —nach Büffon — auö glasartigen Materien, oder sol-chen, die alle in Glas verwandelt werden können, be-steht, so ist leicht begreiflich, welche erstaunenSwürdigeWirkungen Luft, Wasser und Feuer auf solche Materienhervorbringen müßen. — Kommt hierzu die ErklärungdeS thierischen Lebens und seiner Verrichtungen auS