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Beiträge zur Geschichte des innern Krieges in der Schweiz im November 1847 : von einem luzernischen Miliz-Offizier / [Anton Philipp von Segesser]
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Die Batterie VonmooS hatte beim Schulhauü von Rovtungefähr eine Viertelstunde von Gisikon links von der Straßesich aufgestellt und die drei Kompagnien von WalliS , welchedaselbst stunden, an steh gezogen. AIS die von Gisikon zurückzie-henden Truppen sämmtlich vorbeipassirt waren, feuerte die Bat-terie noch etwa >2 Schüsse auf den langsam vorrückenden Feindund zog sich sodann, nachdem das Vordringen desselben ganz.lich aufgehört hatte, circa 3'/, Uhr Abends durch daö DorfRoot auf die zwischen demselben und Dicrikon gelegenen Fel-der zurück, wo sie in günstiger Position sich nochmals aufstellte,um den Feind zu erwarten. Herr Oberstlieut. MeyenBielman»deckte mit 2 Kompagnien seines Bataillons die Artillerie unddie linke Flanke gegen der Reuß hin, die drei Walliser Kom-pagnien in staffelförmiger Aufstellung biS auf die Höhen nebenRoot die rechte Flanke der Batterie.

Unterdessen war der General von SaliS mit den beide»andern Batterien, den 3 Reservepiecen und den übrigen Tru-pen in Ebikon angekommen.

Hier wurden einige Vertheidigungsanstalten unter Anlei-tung drö Fürsten von Schwarzenberg getroffen ^). Der vor.

den Kamm des Berges herüber gekommen seien, eine» Augenblickzum Stutzen gebracht worden, die sich sodann bei massenhafter Ent-sendung von Plänklern, erst gemessen auf den Kamm des Berges,dann eiligst nach Luzern zurückgezogen hätten." Diese z BatailloneGonderbundstruppen waren niemand anders, als die s Komp. desBat. Segesser mit dem sie begleitenden Landsturm ( Major EduardSegesser befand sich bei demselben) welche sich auf lldligenschwylzurückziehen wollten, hier auf den Feind stießen, ihn allerdings zumStutzen" brachten, und sodann in der Voraussetzung, der Feindsei bereits in ltdligenschwyl, ihre Rückzugsdirektion in der Richtungnach Ebikon veränderten.

') Der Fürst Friedrich von Schwarzcnberg, K K. Oberst, war erstzwei Tage vor dem Treffen in Luzern angekommen, um als Frei-williger am Kampfe Antheil zu nehmen. Er hatte die durch Abgangdes Oberstlieut. Vinz. Müller nach Teffin vakante Stelle eines Ge-neraladjutanten übernommen, daher kein Kommando. Der ritterlicheFürst soll sich anerboten haben in jedem Grade, selbst als Gemeiner,mitzukämpfen. Er war dem Generalstab als Oberst zugetheilt. (Ta-grsbefrhl No. rr von, »s. Nov.) -