auf der einen Seite fühle, daß ich Manches ans Lichtgebracht habe, was bisher in Dunkelheit gehüllt war, sofürchte ich andererseits, doch auch in Irrthümer verfallenzu sein. Sollte dieses der Fall sein, so bin ich gern be-reit, in Zukunft alle diejenigen Verbesserungen anzubrin-gen, welche durch die ferneren authentischen Berichtigun-gen von Augenzeugen nöthig werden sollten.
Ich benutze diese Gelegenheit, den vielen Offizierender britischen Armee, welche mir ihre Erinnerungen anjene Begebenheiten so freundlich anvertraut haben, mei-nen aufrichtigen Dank zu sagen. Gleichen Dank schuldeich den Offizieren der deutschen Legion und des hannöver-schen Hilfscorpö, so wie denjenigen Generalen, welche mirMittheilungen über die braunschweigschen und naffauschenTruppen zukommen ließen.
Eben so drücke ich hierdurch dem preußischen Kriegs-minister und den Offizieren des Generalstabs in Berlinmeine Verbindlichkeit für die Liberalität und die Bereit-willigkeit aus, mit der sie mir diejenigen Details über dieDispositionen und Bewegungen der Truppen ihres Su-verains geliefert haben, welche mir zur Ausführung derunternommenen Aufgabe nöthig waren.
Nachdem ich so die Umstände kurz auseinander ge-setzt habe, welchen das Werk, das ich hermit dem Pu-blikum zu übergeben wage, seinen Ursprung verdankt,