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die beiden leichten Kompagnien des Avantgarden-Bataillonsvor/ stellte sie in geschlossenen Kolonnen nahe an der Straßeauf dem angezeigten Terrain auf und ließ eine Tirailleur-Linie ausschwärmen, um diese Kolonnen mit den beiden Ja-ger-Kompagnien im Holze zu verbinden. Zur unmittelbarenUnterstützung der Infanterie postirte er rückwärts in einerSchlucht das braunschweigsche Husaren-Regimenk (unter Ma-jor von Cramm) und die Ulanen (unter Major Pott); wäh-rend das 2te und 3te Linien-Bataillon (unter den Majorsvon Strombeck und von Normann) als Reserve des Ganzen611 orömgillöre nahe bei den Häusern von Quatre-Bras auf-gestellt wurden. Dieser wichtige Punkt sollte von ihnen aufdas Aeußersie vertheidigt werden.
Während dieses aus dem rechten englischen Flügel sichzutrug, sah man zwei mächtige französische Kolonnen in dasThal von Gemioncourt hinabsteigen, woselbst sie unter demSchutze der Tirailleurs, welche eine Zeit hindurch mit denender Division Pictou engagirt gewesen waren, in kleinere Angriffs-Kolonnen sich theilten. Die Kanonade von den französischenHöhen nahm nun an Lebhaftigkeit zu und traf schreckenerre-gend die 5te britische Division. Die Annäherung der Angriffs-Kolonnen gab den feindlichen leichten Truppen einen neuenImpuls, und bald sah man die britischen Tirailleurs, vonder Ueberzahl überwältigt, aus dem Pulverdampfe zurück-eilen. In diesem kritischen Augenblicke, wo die reißenden Fort-schritte der Franzosen im Walde von Bossu und ihr imposan-tes Vordringen gegen den linken Flügel die Entwickelung desbraunschweigsche« Corps auf der rechten Seite der Chausseegefährdete, beschloß Wellington durch jene elektrische Inspira-tion seines Genie's, welche ihm in früheren Feldzügen so oftdie schönsten Pläne seiner Gegner vereiteln lehrte, den Angriffnicht abzuwarten, sondern ihm selbst entgegen zu gehen. So-