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diesseitigen Abhang und verfolgete seine Gegner, welche inzwei Bataillonskolonnen bestanden, nicht blos über das Thal,sondern auch den gegenüber liegenden Abhang hinauf, undversuchte, durch seine Kampfbegierde hingerissen, sogar diefeindliche Position zu ersteigen. Aber jetzt waren seine Reihenschon gebrochen, und man rief es daher eiligst zurück. Das32ste Regiment (unter dem Oberst-Lieutenant Maitland), wel-ches ihm zur Rechten stand, deckte diesen Rückzug, indem esvon der ersten Heckenreihe aus ein kräftiges Feuer gegen dieFranzosen richtete. Die übrigen Regimenter beider Brigadenwaren ebenfalls bis zu dieser Hecke vorgedrungen und fügtenvon da aus den zurückziehenden Feinden, als sie aufgelöst undin Eile die Einhägungen passirten, einen empfindlichen Ver-lust zu. Auf dem rechten Flügel waren das 42ste Hochlän-der-Regiment (unter Oberst-Lieutenant Sir Robert Macara)und das 44ste Regiment (unter Oberst-Lieutenant Hamerton)bis nahe an Gemioncourt vorgedrungen, aber hier und hinterden das Thal begrenzenden Hecken hatten die Franzosen Schutzgefunden.
Während dieses Kampfes auf der linken Seite der Straßenach Charleroi war es auch den Braunschweigern nicht ver-gönnt gewesen, im ruhigen Besitze ihrer vorgeschobenen Posi-tion zu bleiben. Sie hatten bald die Aufmerksamkeit Ney's aufsich gezogen. Eine Batterie fuhr sogleich westlich von Ge-mioncourt auf der jenseitigen Höhe auf und unterhielt, imVerein mit den nahen französischen Tirailleurs, ein verheeren-des Feuer gegen die braunschweigschen Truppen. Das Hu-saren-Regiment, welches in Linie stand, litt ganz besonders,da es ganze Dechargen der Batterie aushalten mußte. DieBraunschweiger waren meistens neue unerfahrene Truppen —in jeder Beziehung noch junge Soldaten, und die mancherleiZufälligkeiten, welche in dieser exponirten Stellung in ihren