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stigkeit und Ordnung zurück. Die Spitze der Kolonne in-dessen, entweder fortgerissen durch die Hitze ihres Vordrin-gens, oder in der Meinung, daß die ganze Masse nachfolge,jagte zwischen die Häuser von Quatre-Bras hindurch undhieb hier viele Marodeurs, meistens von der geschlagenenbraunschweigfchen Infanterie und einzelne Gruppen von Ver-wundeten, nieder. Viele von ihnen flüchteten in den offenenHof von Quatre-Bras, der unmittelbar hinter dem rechtenFlügel des 92sten Regiments lag. Einige der verwegenstenReiter bemerkten jetzt, daß sie zu weit vorgegangen waren,um in derselben Richtung zurückkehren zu können, sie schwenk-ten also plötzlich auf dem Scheidungspunkte beider Straßenund jagten mit Geschrei und geschwungenen Säbeln durchdie Grenadier-Kompagnie der Hochländer hindurch, auf derChaussee fort! Aber bald erhielten sie von einzelnen Leutendes zweiten Gliedes Feuer, und keiner von ihnen entkam. Ei-ner derselben, ein Chasseur-Offizier, hakte schon den Platz er-reicht, wo der Herzog von Wellington hinter den Hochländernhielt; aber sogleich machten einzelne Leute kehrt und feuerten,hierdurch ward sein Pferd getödtet, und in demselben Augen-blicke drang eine Kugel dem tapfern jungen Offizier durchbeide Füße. Der Name desselben ist Bourgoine. Diejenigenfranzösischen Chasseurs indessen, welche in den Pachthof ein-gedrungen waren und nun keinen Rückweg fanden, jagten inkleinen Parteien zu zwei bis drei Mann zurück, doch nur we-nige entgingen dem Feuer der Bergfchotten.
Um diese Zeit erreichte Kellermann mit der Uten schwe-ren Kavallerie-Division des Generals L'Heritier das Schlacht-feld, und verstärkte die Streitmacht Ney's bis zu: