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Position. Auf diese Weise sollte die Division im Falle desAngriffs mit abwechselnden Brigaden zurück gehen.
Es war kurz vor Mittag, als die leichten Truppen derDivision Alten anfingen, sich zurückzuziehen. Sie hatten eineVorposten-Linie besetzt gehabt, welche rechts von dem Süd-ende des Waldes von Boffu anfing, sich über Gemioncourtund die Lisiere von Pkermont hinzog und links die Straße nachNamur überschritt; aus dieser Linie zogen sie sich nach undnach mit bewunderungswürdiger Geschicklichkeit, Festigkeit undRegelmäßigkeit auf die Brigade Ompteda zurück.
Um diese Bewegungen noch wirksamer zu maskiren, mar-schirte die ganze Kavallerie in zwei Treffen nahe hinter derChaussee nach Namur auf. Die schwere Kavallerie bildete daszweite Treffen, wahrend das erste Piquets vorsandte, um dieretirirenden Feldwachen der Infanterie abzulösen.
Hierauf trat das Gros der Menschen Division seinenweiteren Rückzug an, aber nicht in Echelons, da diese Artdes Rückzuges nur für den Fall des Angriffs vorgeschriebenwar, sondern die Brigaden zogen sich gleichzeitig, mit Beibe-haltung ihrer Distanzen, in der Ordnung zurück, wie sie an-fangs gestanden hatten; so konnten sie immer in den Rückzugmit abwechselnden Treffen übergehen, sobald sie angegriffenwurden. Um das Defiliren der Armee über die enge Brückeund durch die Stadt Genappe zu erleichtern, zog sich dieseDivision durch Bezy zurück und passirte den Genappe etwasunterhalb mittelst der Brücke von Wais-le-Hütte.
Am frühen Morgen hatte Ney eben so wie sein Gegnerüber das Resultat der Schlacht bei Ligny in Unkenntniß ge-schwebt, aber er wußte, daß die englische Armee wahrend derNacht hauptsächlich durch die Ankunft ihrer Kavallerie bedeu-tend verstärkt worden war. Der Marschall folgerte, daß wennNapoleon den Sieg errungen und die Straße nach Namur