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Erster Band.
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rals Ercelmans die preußische Arrieregarde. — In Sart-a-Walhain zieht der Schall einer lebhaften Kanonade in der Rich-tung von Mvnt St. Jean die Aufmerksamkeit Grouchy's aus sich.

— Gerard schlägt vor, nach dieser Kanonade hin zu marschiren.

— Gründe Grouchy's, warum er diesen Vorschlag verwirft. —Der Marsch auf Wavre wird fortgesetzt. — Mit Tagesanbruchverläßt Bülow sein Lager von Dion-le-mont, um durch Wavrenach St. Lambert zu marschiren, und so beginnt die Flanken-bewegung der Preußen zur Unterstützung der englisch-alkiirtenArmee bei Waterloo. — Anordnungen, welche zur Deckung die-ser Bewegungen getroffen wurden. — Blücher befiehlt, daß so-bald als Bülows Corps Wavre passirt hat, das Corps Ziethenseinen Marsch über Fromont und Ohain beginnen soll, um sichan den linken Flügel der Wellingtonschen Armee anzuschließen.

— Das Corps Pirch soll dem Bülowschen in der Richtung aufSt. Lambert folgen, Thielemann aber soll Ziethen folgen, sobaldseine Gegenwart bei Wavre nicht länger nöthig ist. — DerMarsch des Bülowschen Corps durch Wavre wird durch eine»Zufall verzögert. — Bülows Avantgarde passirt das Defilee vonSt. Lambert und macht im Walde von Paris Halt. — Pirchbewerkstelligt, nachdem er in Folge der Annäherung der Franzosenseine Arrieregarde verstärkt hat, bei Wavre den Uebergang seinesCorps über die Dyle. — Blüchers Instruktion für Thielemann.

— Bemerkungen über die Operationen Grouchy's während des17. und den Morgen des 18. — Ihr Einfluß auf die Schlachtvon Waterloo.

Der 17. Juni.

Am frühen Morgen des 17. setzte die preußische Armee ihrenRückzug in der ihr wahrend der Nacht bestimmten Richtungauf Wavre fort*). Die Armee-Corps Iiethen und Pirch hat-ten in dieser Nacht bei Lilly und Gentinnes Halt gemacht,um ihre Truppen zu sammeln und die verloren gegangeneOrdnung wieder herzustellen; dann aber zogen sie sich nach

*) Die Übersetzung weicht hier wiederum in einigen Punkten vom Ori-ginale ab.