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scheu der Dyle und der Brüsseler Chaussee zu sorgfältig durch-forscht, und hiernach der Marsch der verschiedenen Corps zusicher berechnet und bestimmt worden, um die Möglichkeit zu-zulassen, daß nicht wenigstens ein bedeutender Theil des preu-ßischen Heeres auf dem linken Flügel der englisch-allürten Ar-mee angekommen wäre. Blücher hatte eine so bewunderungs-würdige Verwendung seiner vier Armee-Corps getroffen, daßzwei derselben in jedem Augenblick vereinigt werden und Grou-chy daher auf jedem Punkte zwischen Wavre und Planchenoitmit überlegener Macht entgegen treten konnten, während dieübrigen beiden Corps ihren Marsch nach dem Schlachtfeldevon Waterloo fortgesetzt hätten. Wäre Grouchy über MontSt. Guibert und Moustier nach St. Lambert marschirt, dannwäre zu dieser Zeit das Thielemannsche Corps seiner anfäng-lichen Bestimmung gemäß auf dem Marsche nach Couture ge-wesen und würde sich mit Bülow vereinigt haben, wenn esdiesen in ein Gefecht verwickelt gesehen hätte. Grouchy hättedann wohl diese beiden Corps beschäftigen können, wodurchdie nach Waterloo marschirende preußische Macht auf die CorpsPirchs und Ziethens reducirt und das Eingreifen der preußi-schen Unterstützung bedeutend verzögert worden wäre, da diesebeiden Generale das Schlachtfeld nicht vor 7 Uhr erreichten,obgleich der Marsch der Armee durch keinen Feind gestört wor-den war. Dieses wäre die Größe des Vortheils, welchenGrouchy unter den obwaltenden Umständen durch seinen Marschvon Gembloux nach St. Lambert gewonnen haben würde; ohneZweifel war es ein bedeutender Vortheil, da Zeit zur Beendi-gung des Kampfes mit Wellington, durch seine ganze Machtund vor Ankunft der Preußen, für Napoleon eine Lebensfragegeworden war. Diesen Vortheil aber verlor Grouchy durchseinen Marsch nach Wavre ganz und erlaubte dadurch Blüchern,mit dreien seiner vier Armee-Corps auf dem großen und ent-