Band 
Erster Band.
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liegt der Schloßhof, welcher westlich von einer Scheune, süd-lich von der Wohnung des Gärtners, von Stallen und Wirth-schaftsgebäuden und östlich von der Gartenmauer eingeschlos-sen ist. Aus dem Schloßhofe gelangte man in den Wirth-schaftshof durch einen Thorweg in der kurzen Mauer, welchehier das Schloß mit der großen Scheune verband und durchdie ganze Lange dieses letzteren Gebäudes führte ebenfalls einFahrweg aus dem einen Hof in den andern. Ein andererThorweg führte aus dem Schloßhofe durch das Haus desGärtners nach der Südseite hin, und von hier aus durch-schnitt ein schmaler Weg zuerst den offenen Raum zwischenden Gebäuden und dem Gehölze, und dann in gerader Rich-tung das Gehölz selbst, bis er jenseits das Feld gewann. EinFußsteig scheidete sich links von diesem Wege an der Ecke deskleinen Gartens ab, lief durch das Gehölz auf die Süd-Ost-Ecke der allgemeinen Umfassung zu und ging dann bis LaBelle-Alliance fort. Der Weg, welcher Hougomont mit derChaussee von Nivelles verbindet, ist bis nahe an das Schloßmit schönen, hohen Ulmen besetzt; er führt einmal zu demThorwege des Wirthschaftshofes auf der Nordseite und dannum die Westseite herum zu dem südlichen Thore des Schloß-hofes. Auf der Ostfeite der Gebäude befand sich- ein großerGarten, welcher mit all der Regelmäßigkeit des flamländischenStyls angelegt worden war. Auf der Süd- und Ostseitewar er von einer hohen, steinernen Mauer, auf der Nordseiteaber, gegenüber der britischen Stellung, von einer Hecke ein-geschlossen. An die Ostseite dieses Gartens, aber breiter undgrößer als er, lehnte sich der große, und an die Nordseite derkleine Obstgarten; der letztere war von einer Hecke und einemHohlwege, der erstere von hohen und dichten Hecken einge-schlossen, die auf der innern Seite noch theilweise mit einemGraben versehen waren. Die Verlängerung der südlichen Hecke