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Erster Band.
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gesprochen, als man zwei Kompagnien des 3ten britischenGarde-Regiments sich von ihrer Brigade trennen und längsderselben Hecke dem Feinde entgegen gehen sah. Lord Sal-toun benutzte diese Verstärkung seines linken Flügels, um ge-gen die französischen Tirailleurs, welche überdies noch in dasFlankenftuer der Gartenmauer gerathen waren, wieder in dieOffensive überzugehen; er reinigte den Obstgarten vom Feindeund besetzte die vordere Hecke desselben wieder, während derlinke Flügel die Franzosen längs der äußern Hecke bis in denGrund zurück trieb, aus welchem sie hervor gegangen waren,dann aber die Truppen in dem großen Obstgarten verstärkte.Die vordere Hecke des Obstgartens und die vordere Garten-mauer bildeten jetzt mit dem Wege und der Allee zur Rechtendie äußere Feuerlinie der Vertheidigung von Hougomont.

Während des Kampfes in Hougomont hatte Ney seineVorbereitungen getroffen, um Napoleons beabsichtigten großenAngriff auf das Centrum und den linken Flügel der englisch-alliirten Schlachtlinie in Ausführung zu bringen*). Die hier-zu bestimmten Truppen waren das ganze Erlonsche Armee-Corpsund die Division Roussel des Kellermannschen Kavallerie-Corps.Das Vorgehen derselben wurde durch nicht weniger als zehnBatterien gedeckt und unterstützt. Dieselben avancirten undfuhren auf dem zwischen dem französischen rechten Flügel unddem englischen linken gelegenen Höhenrücken in einer Entfer-nung von 800 bis 1000 Schritt von der Wellingtonschen Li-nie auf. Sie bestanden aus den drei Zwölfpfünder-Batteriendes Isten, 2ten und 6ten Corps, welche sich links unmittel-bar an die Chaussee nach Charleroi lehnten, aus den vier Fuß-

) Napoleon hatte befohlen, daß die Schlacht mit diesem Angriffe be-ginnen sollte; die Disposition wurde aber später geändert, und Rcillesollte mit dem Angriff auf Hougomont anfangen.