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Erster Band.
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Die Batterien waren regelrecht placirt und vollkommenzm Aktion bereit, und die Infanterie-Kolonnen waren bis zudem innern Rande der zwischen liegenden Höhen vorgegangen,als Ney meldete, daß alle Vorbereitungen beendet waren under nur die Befehle Sr. Majestät zum Beginn des Angriffserwarte.

Napoleon übersah noch einmal das ganze Schlachtfeldund kichtete prüfend seine Blicke nach der Verlängerung sei-nes rechten Flügels hin, um irgend welche Merkmale der An-näherung Grouchy's oder der Bewegungen des Feindes zuentdecken, da bemerkte er in der Richtung von St. Lamberteine dunkele Masse, welche das Aussehen eines Truppenkör-pers hatte. Er bezeichnete diesen Gegenstand dem MarschallSoult, welcher sich bei ihm befand, und fragte ihn um seineMeinung. Dieser antwortete, daß er es in der That für eineim Marsche befindliche Kolonne hielte, und daß man Grundhabe, zu glauben, es sei ein Detaschement Grouchy's. AlleFernrohre des Generalstabes richteten sich sogleich auf diesenPunkt, und da die Atmosphäre nicht recht klar war, so mach-ten verschiedene Ansichten sich geltend; einige meinten, daßdas, was man für Truppen hielte, Bäume seien, andere, daßes Kolonnen in einer Stellung wären, während mehrere mitSoult es wirklich für Truppen erklärten, die sich im Marschebefänden. In diesem Zustande der Ungewißheit und desSchwankens ließ der Kaiser den General Domont rufen, undbefahl ihm, augenblicklich mit einer starken Rekognoscirungnach dem rechten Flügel vorzugehen und sichere Nachrichtenüber das Ereigniß zu bringen, sich auch sogleich mit den Trup-pen, welche von St. Lambert heran kämen, in Communikationzu setzen, die Verbindung mit ihnen zu eröffnen, wenn sie zumMarschall Grouchy gehörten, und ihr Vordringen zu hindern,